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Gedenkanstoß

Ausstellung, Veranstaltungen und Kampagne für eine lebendige Erinnerungskultur

Format:

Veranstaltungsreihe, Wanderausstellung, Kampagne

Auftraggeber:in:

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft

Thema:

Erinnerungskultur, Aufarbeitung, NS-Unrecht

Zum Projekt:

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Die Memo-Studie 2025 beigelegt einen Kipppunkt in der Deutschen Erinnerungskultur: Erstmals sprechen sich mehr Menschen für einen Schlussstrich aus, als dagegen. Angesichts wachsender Akzeptanz für völkische, nationalistische und faschistische Haltungen wollen wir ein Bewusstsein für den Wert von Gedenken stärken.

Gemeinsam mit der Stiftung EVZ reisen wir 2025 durch Deutschland. Im Gepäck haben wir eine Wanderausstellung für den öffentlichen Raum, öffentliche Veranstaltungen und eine Social-Media- und Plakatkampagne. Wir erregen Aufmerksamkeit, geben Gedenkanstöße und motivieren zu persönlichem Engagement für eine zeitgemäße Erinnerungskultur.

4 Menschen im Gespräch auf einem Podium vor einer Überbühnenprojektion: Der Nationalsozialismus, der Fußball und die Aufarbeitung.
In Dortmund sprach (v.l.) Moderatorin Nora Hespers mit Victoria Hindelang von der DFL, Luis Engelhardt von Makabi e.V. und Michael Gander von der Gedenkstätte Augustaschacht zum Thema " DerFußball, der Nationalsozialismus und die Aufarbeitung" © Sarah Jobs
Eine digitale Plakatwand in einer deutschen Innenstadt. Eine rosa Grafik mit der Aufschrift:
Eins von drei Motiven der Plakatkampagne

Die Gedenkanstoß-Tour besucht 6 Städte: Dortmund, die Kulturhauptstadt Chemnitz, Bremen, Pasewalk, Karlsruhe und Nürnberg. Wir platzieren unsere Ausstellungskörper im Stadtraum, setzen mit Plakaten Blickpunkte und veranstalten mit lokalen Partner:innen Podiums-Gespräche. Gezeigt und zu Wort kommen vielfältige, spannende Projekte der Erinnerungskultur aus der Bildungsagenda NS-Unrecht der EVZ und alle, die sich dazu äußern wollen. Begleitend bespielen wir den Instagram-Account der EVZ für das Projekt.

Menschen betrachten zwei große pinke Polyeder die als Ausstellungskörper in einer deutschen Innenstadt stehen.
Die Wanderausstellung im öffentlichen Raum © Sarah Jabs